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PD Dr. sc. nat. Stephan Baumgartner

Diplom-Physiker
Deutschland | Universität Witten/Herdecke, Institut für Integrative Medizin

  • 1984–1990 Studium der Experimentalphysik an der Universität Basel
  • 1991–1995 Promotion in Umweltnaturwissenschaften an der ETH Zürich
  • 1993–2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Verein für Krebsforschung, Arlesheim
  • 1996–2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Kollegialen Instanz für Komplementärmedizin (KIKOM) und später des Instituts für Komplementäre Medizin (IKOM) der Universität Bern
  • 2013 Habilitation an der Universität Witten/Herdecke und seitdem ebenda Privatdozent sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Integrative Medizin (IfIM)
  • Seit 2014 Leitung von Forschung und Entwicklung beim Verein für Krebsforschung, Arlesheim
  • Seit 2019 Leiter des Fachbereichs Klassische Homöopathie / Potenzierte Substanzen sowie Stellvertretender Direktor des Instituts für Komplementäre und Integrative Medizin (IKIM) der Universität Bern

Kurzbeschreibung

Aktuelles aus der homöopathischen Grundlagenforschung

Eine der wichtigsten Fragen der homöopathischen Grundlagenforschung besteht darin, ob sich in Labormodellen empirische Evidenz für spezifische Effekte potenzierter Präparate (über Placebo hinaus) ergibt.

In diesem Kontext stellt sich u.a. die Frage, ob sich einmal gefundene Resultate auch zu anderer Zeit in anderen Labors bestätigen lassen, d.h. ob es sich um reproduzierbare Effekte handelt.

In diesem Beitrag soll eine aktuelle Übersicht zu erfolgreich replizierten Modellen der homöopathischen Grundlagenforschung gegeben werden.
Hierzu zählen u.a. physikalische Messungen, das Wasserlinsen-Modell, die Biokristallisation und die Amphibien-Metamorphose.